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Metropolitan Opera New York: Le barbier de Seville

Live aus der Metropolitan Opera New York

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Cast & Crew

Director:   Bartlett Sher
Producer:   Bartlett Sher
Music:   Gioachino Rossini
Production Design:   Michael Yeargan
Costume Design:   Catherine Zuber

Artworks

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Szenenbilder

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produktion & release

Release CH-D: 22.11.2014
Release CH-F: 22.11.2014
Produktion: USA, 2014
Duration: 180min.
SUISA:
Genre: Oper
Official Link

Verleiher

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Synopsis

ERSTER AKT. Vor dem Haus des Dr. Bartolo bringt der verkleidete Graf Almaviva Rosina ein Ständchen („Ecco ridente”). Dr. Bartolo hält Rosina jedoch im Haus eingesperrt. Almaviva bezahlt die Musiker und beschliesst, bis zum Morgengrauen zu warten, da er hofft, sie zu sehen. Der Barbier Figaro, der Zutritt zu den Häusern von Sevilla hat und alle Geheimnisse und Skandale der Stadt kennt, tritt auf und beschreibt sein geschäftiges Leben („Largo al factotum“). Der Graf singt eine weitere Serenade für Rosina und gibt sich als der arme Student Lindoro aus. Figaro entwirft einen Plan: der Graf soll sich als betrunkener Soldat ausgeben, der bei Dr. Bartolo stationiert sei, um Rosina zu begegnen – mit der Dr. Bartolo sich selbst zu verheiraten gedenkt. Dem Grafen gefällt dieser Plan, während Figaro sich auf eine stattliche Belohnung freut („All’idea di quel metallo“).

Rosina denkt über die Stimme nach, die sie entzückt hat, und beschliesst, ihre nicht unerhebliche Schlauheit zu nutzen, um Lindoro kennenzulernen („Una voce poco fa“). Dr. Bartolo tritt zusammen mit Rosinas Musiklehrer Don Basilio auf, der ihn warnt, dass Graf Almaviva, der Verehrer Rosinas, in Sevilla gesehen worden ist. Dr. Bartolo beschliesst, Rosina unverzüglich zu heiraten. Basilio singt ein Loblied auf die üble Nachrede, da dies die beste Methode sei, Almaviva loszuwerden („La calunnia“). Figaro belauscht diese Unterhaltung, warnt Rosina und verspricht ihr, einen Brief an Lindoro zu übergeben („Dunque io son“). Da er Rosina nicht traut, versucht Dr. Bartolo zu beweisen, dass sie einen Brief geschrieben hat, aber sie überlistet ihn mehrfach. Dr. Bartolo ärgert sich über ihren Widerstand und warnt sie, nicht mit ihm zu spielen („A un dottor della mia sorte“).

Almaviva tritt in seiner Verkleidung als betrunkener Soldat auf und steckt Rosina ein Briefchen zu, das diese geschickt vor Dr. Bartolo verbirgt. Der alte Herr behauptet, er sei von jeglicher Einquartierung befreit. Figaro verkündet, dass sich vor dem Haus eine Menge angesammelt habe, die sich über die Geräusche von drinnen wundere. Die zivile Wache stürmt herein, um den betrunkenen Soldaten festzunehmen. Graf Almaviva enthüllt dem Hauptmann der Wache jedoch seine wahre Identität und wird sofort freigelassen. Alle ausser Figaro sind höchst erstaunt über diese Wendung der Dinge, und gemeinsam kommentieren sie die verrückten Ereignisse des Morgens.

ZWEITER AKT. Dr. Bartolo vermutet, dass der „betrunkene Soldat“ ein von Almaviva entsandter Spion war. Der Graf kehrt zurück, diesmal verkleidet als Don Alonso, angeblich Musiklehrer und Student von Don Basilio („Pace e gioia sia con voi“). Er sei gekommen, um Rosina ihre Musikstunde zu geben, da Basilio krank zuhause sei. „Don Alonso“ erzählt Dr. Bartolo ausserdem, dass er im selben Gasthof wohne wie Almaviva und einen Brief von Rosina gefunden habe. Er bietet an, Rosina zu sagen, dass er den Brief von einer anderen Frau bekommen habe, als Beweis, dass Lindoro nur im Auftrag Almavivas mit ihren Gefühlen spiele. Dies überzeugt Dr. Bartolo davon, dass „Don Alonso“ wirklich ein Student von Don Basilio ist, und er erlaubt ihm, Rosina ihre Musikstunde zu erteilen („Contro un cor“).

Figaro erscheint, um Dr. Bartolo zu rasieren, und schafft es, den Schlüssel zur Balkontür einzustecken. Er setzt gerade zu seiner Rasur an, als Basilio in scheinbar bester Gesundheit hereinkommt. Der Graf, Rosina und Figaro überzeugen Basilio mittels wiederholter Bestätigungen und eines schnellen Bestechungsgelds, dass er Scharlach habe („Buona sera, mi signore“). Basilio geht wieder nach Hause, zwar verwirrt, aber reicher als vorher. Die Rasur beginnt nun, und Figaro lenkt Dr. Bartolo ab, damit er nicht hört, wie Almaviva mit Rosina plant, in der kommenden Nacht zusammen zu fliehen. Dr. Bartolo jedoch hört die Worte „meine Verkleidung“ und begreift wütenderweise, dass er schon wieder ausgetrickst wurde. Alle gehen. Die Zofe Berta kommentiert den verrückten Haushalt, in dem sie arbeitet („Il vecchiotto cerca moglie“).

Basilio wird gerufen und mit ihm ein Notar, damit Dr. Bartolo sich noch am selben Abend mit Rosina vermählen kann. Dr. Bartolo zeigt darauf Rosina ihren Brief an Lindoro. Gebrochenen Herzens und überzeugt, dass sie getäuscht wurde, willigt sie in die Ehe mit Dr. Bartolo ein, und erzählt ihm auch von ihrem Plan, mit Lindoro zu fliehen. Ein Sturm zieht über das Haus. Figaro und der Graf klettern über die Gartenmauer. Rosina ist wütend, bis Almaviva seine wahre Identität enthüllt. Basilio kommt mit dem Notar an. Nachdem er mit einem wertvollen Ring bestochen wurde und ihm ausserdem ein Paar Kugeln in den Kopf angedroht wurden, willigt Basilio ein, bei der Trauung von Rosina und Almaviva als Zeuge zu fungieren. Dr. Bartolo platzt mit einigen Soldaten herein, aber er kommt zu spät. Graf Almaviva erklärt Dr. Bartolo, dass alle Proteste nutzlos seien („Cessa di più resistere“), und Dr. Bartolo erkennt seine Niederlage an. Figaro, Rosina und der Graf feiern ihr Glück.

Aktuelle Vorstellungen

Alle Vorstellungen schweizweit



   
Kino bambi 14
 
14:20 D/d/f
 
14/12 J
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Details

Titelvarianten:
Oper – Metropolitan Opera New York: Il Barbiere di Siviglia
Text: © 2017 movies.ch
Bilder: © 2017 movies.ch




 
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Alterskategorien

Kinder und Jugendliche können sich Filme, die eine Alterskategorie höher eingestuft sind, bis zu einer Abweichung von maximal zwei Jahren ansehen, sofern sie beim Kinobesuch von einer Person begleitet werden, welche die elterliche Sorge ausübt.

Beispiel

14/12 J
Legales Alter: 14 J
In Begleitung einer Erwachsenen Person: 12 J

Alterskategorien Zürich

<E>
ab 16 Jahren
<J/12> <J/14>
zugelassen ab 12 Jahren; empfohlen durch die Filmkommission Zürich ab 12 Jahren bzw. 14 Jahren; Vorstellungen nach 21.00 Uhr nur mit Erwachsenenbegleitung
<K/6> <K/8> <K/10>
zugelassen ab 6 Jahren; empfohlen durch die Filmkommission Zürich ab 6, 8 bzw. 10 Jahren; Erwachsenenbegleitung generell empfohlen
<SB>
zugelassen ab 4 Jahren; unter 6 Jahren Erwachsenenbegleitung obligatorisch

Vorstellungen mit Ende nach 24 h dürfen nur von Personen ab 18 J. besucht werden.